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wer wir sind, was wir machen, wofür wir stehen

Wir, das sind 13 Menschen, die seit 2021 in einem intensiven Prozess miteinander, mit den gegenwärtig für das Schloss Verantwortlichen, mit den Nachbar*innen und mit einem Netzwerk von Unterstützer*innen eine Gemeinschaftsgründung in und um Schloss Henneckenrode voranbringen. Wir wollen einen Ort für echte Begegnung schaffen, innerhalb einer Vielfalt liebenden Gemeinschaft, in Verbundenheit mit Mensch und Natur. Für uns alle ist dieses Projekt sehr ausdrücklich eine Suche nach einer zukunftsfähigen Lebensweise, in ökologischer und sozialer Hinsicht. Dazu gehört für uns der achtsame Umgang mit uns selbst und unseren Mitmenschen sowie die Bereitschaft zu Veränderung und persönlichem Lernen in der Gemeinschaft.

Wie alles begann

Erfahre mehr zur Entstehensgeschichte unserer Gemeinschaft, und welche Meilensteine wir bisher erreicht haben.

Das Schloss

Über Henneckenrode, und die jahrhunderte alte Geschichte des Schlosses.


Der Verein GEWISS e.V.

...entstand 2020 aufgrund der Begeisterung und Initiative einer rasch wachsenden Gruppe überwiegend junger Menschen. Nach intensivem Austausch mit dem Bistum Hildesheim, der im Juni 2021 in einer gemeinsamen Absichtserklärung mündete, begann der „Anhandgabeprozess“. Seit dem treibt GEWISS die Projektentwicklung hauptverantwortlich voran. Das Bistum und GEWISS verstehen sich als Projektpartner. Der Verein hat sich seit Gründung personell stark verändert. Es sind neue Menschen dazu gekommen und einige von den Gründungsmitgliedern sind nicht mehr aktiv beteiligt. Stand Mai 2024 sind 13 Menschen aktiv an der Projektentwicklung beteiligt. Unsere Gruppe besteht aus ungefähr gleich vielen Männern und Frauen im Alter von 18 bis 65. Weitere Menschen befinden sich in konkreter Annäherung an die Gemeinschaft.

Innerhalb der Gruppe widmen wir uns - neben den vielen sehr konkreten Aufgaben des Planens, Organisierens, Vernetzens usw., kontinuierlich der Entwicklung der Gemeinschaft. Dies ist ein großes Übungsfeld! Und wir sehen uns auf einem guten Weg. Wir merken, dass sich die Aufmerksamkeit auf die sozialen Themen letztlich auszahlt und die Gruppe immer stabiler wird. Gemeinschaft sehen wir wie jede Beziehung als fortwährenden Prozess, der explizit gestaltet werden will und innerhalb dessen stets Bewegung ist.